Die Klasse F13W spielte im Dezember das Spiel „Ecoland“ der Joachim Herz Stiftung.

In der Simulation Ecoland agierten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen als Unternehmen, Haushalte und Regierung. Dabei traffen sie Entscheidungen aus der Perspektive ihrer jeweiligen Rolle und verhandelten im Parlament mit den anderen Gruppen, etwa über neue Gesetze.

Am Beispiel des fiktiven Kleinstaats Ecoland wurden typische Zielkonflikte zwischen diesen Interessengruppen ausgetragen, Kompromisse errungen und die Auswirkungen individueller und kollektiver Entscheidungen direkt erlebt.

Ecoland macht die Themen des wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Unterrichts für die Schüler erfahrbar und vermittelt ihnen ein tiefes Verständnis für die komplexen Vernetzungen zwischen Betriebs- und Volkswirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Zum Abschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler eine Teilnahmebestätigung.

Matthias Beierl

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